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Popohaue Geschichten


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On 30.09.2020
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Unschuldig und feucht Kapitel 1

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Doch ich gebe mein bestes. Das Mädchen hatte wirklich Nerven! Mit einem lauten Klatsch traf die Hand mitten auf den Po und da Bettina etwas härter Fakeagent Videos beabsichtigt zugeschlagen hatte, wurden aus den Trotz- und Verzweiflungstränen Tränen des Schmerz. Dann könntest du dich doch noch ein bisschen zu mir legen, oder? Bitte nicht noch mal hauen! Los hoch und wir machen weiter. Die Bilder gefallen mir auch sehr. Ein letztes Mal bäumte ich mich auf, bevor ich erschöpft an seiner Brust zusammensackte. Und das Schlimmste war, dass ihr Po, nur von einem dünnen Popohaue Geschichten bedeckt, hoch in die Luft ragte, und Volkers Hand legte sich nun vielsagend darauf. Kommentar verfassen Antwort abbrechen Gib hier deinen Kommentar ein Ähnliche Beiträge. Juli um Hallo Henry, ja, klar habe ich Anal Creampie Teen solche Geschichten. Sie hatte die Nase voll von mütterlichen Ratschlägen, vor allem bezüglich des Umfangs ihrer schmerzenden Kehrseite. War sie eigentlich eine sehr korrekte Autofahrerin, fuhr sie jetzt mit leicht erhöhter Geschwindigkeit nach Hause. In seinem Zimmer angekommen zog er seine Kgb GeträNke aus und legte sie gefaltet über seinen Schreibtischstuhl, ehe er seine Unterhose herunter zog und dann auf seine Mutter wartete. Sanja schrie laut auf und als ihr Schrei verklungen war, traf das Paddel erneut.
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Ihr Chef und guter Freund Martin hat ihr seinen Schlüssel zu der Berghütte gegeben, die er mit seinem Freund Felix zusammen seit Jahren besitzt.

Was Caroline nicht ahnt, ist, dass Felix sich ebenfalls in die Ruhe der Bergwelt zurückgezogen hat, um sein Buch fertig zu schreiben Felix war ihren zweifelnden Blicken gefolgt und erfasste die Lage ziemlich rasch.

Kommen Sie mit nach oben, ich gebe Ihnen von mir ein paar Jeans und ein Sweatshirt. Bis Caro ihre Jacke aufgehängt und ihre Schuhe ans Feuer gestellt hatte, hatte Felix bereits die Heizung in Martins Zimmer aufgedreht und eine Jeans samt Sweatshirt auf das Bett gelegt.

Und das passte Caro so gar nicht! Ich werde mich nur rasch umziehen! Felix richtete sich auf und schüttelte den Kopf. Er klopfte kurz an Caros Türe, wartete aber ihre Antwort nicht ab, sondern trat sofort ein.

Caro fuhr zusammen und zog das feuchte T-Shirt, das sie gerade auszog, schnell wieder über. Durch dieses Unwetter ist die Brücke sicherlich tagelang unpassierbar, so dass ich Sie, wenn Sie krank werden, noch nicht einmal zu einem Arzt bringen kann.

Sie werden also jetzt verdammt noch mal genau das tun, was ich Ihnen sage, oder ich werde ziemlich ungemütlich! Ich gebe Ihnen genau drei Minuten Zeit, und dann sitzen Sie in der Wanne!

Und wenn nicht, dann ziehe ich Sie höchstpersönlich aus und stecke Sie ins Bad! Habe ich mich klar genug ausgedrückt?

Diese Türen haben Martin und ich mühsam eigenhändig eingebaut, und ich werde nicht zulassen, dass sie mutwillig beschädigt werden, verstanden?

Mit einem tiefen Seufzer setzte sie sich auf das Bett. Verflixt, wo war sie da nur hineingeraten?

Caro unternimmt alleine eine Wanderung, verirrt sich aber zu einer verfallenen Kapelle und ruft Martin über Handy an, um zu erfahren, wie sie den Weg zurück findet.

Martin informiert Felix, der den Weg kennt und Caro dort abholen will Caro setzte sich auf das Mäuerchen, das die verfallene Kapelle umgab, und seufzte.

Dass Männer immer alles so kompliziert machen mussten! Er hätte ihr doch einfach sagen können, in welche Richtung sie gehen sollte, dann hätte sie bestimmt wieder problemlos nach Hause gefunden.

Aber nein, er musste den Retter spielen! Und sie konnte nichts anderes tun als hier herumzusitzen und abzuwarten.

Na gut, dann würde sie eben noch ein bisschen lesen! Sie fischte ihr Buch aus dem Rucksack und biss herzhaft in einen Apfel. Ziemlich genau zwanzig Minuten später trat Felix aus dem Wald auf die Lichtung.

Auf der Mauer der Kapelle sah er Caro entspannt in der Sonne sitzen und lesen. Das Mädchen hatte wirklich Nerven! Na, sie würde einiges von ihm zu hören bekommen!

Erleichtert darüber, dass sie wenigstens ein Mal getan hatte, was er ihr gesagt hatte — nämlich an Ort und Stelle zu bleiben — fuhr er sich mit der Hand durch die Haare und überquerte die Lichtung.

Als Caro Felix erblickte, stand sie auf und packte ihre Sachen in den Rucksack. Hätten Sie mir doch einfach gesagt, wo der Weg weitergeht!

So leicht wollte sie Felix aber nicht davon kommen lassen. Er stellte sich wie eine Wand vor Caro und blickte sie erzürnt an.

Ist Ihnen eigentlich klar, was Ihnen hier alles hätte passieren können? Habe ich Ihnen nicht gesagt, Sie sollen auf dem Fahrweg bleiben?

Sie haben verdammtes Glück gehabt, dass Sie in diesem unwegsamen Gelände nicht irgendwo gestolpert sind und sich den Knöchel gebrochen haben!

Ganz zu schweigen davon, dass Sie hier vermutlich über Wege und Hänge gelaufen sind, die nach dem gestrigen Unwetter jederzeit hätten abrutschen können!

Und was dann passiert wäre, brauche ich Ihnen ja wohl nicht zu beschreiben, oder? Nun halten Sie doch bitte mal Ihren überdimensionierten Beschützerinstinkt im Zaum!

Das ist ja nicht mehr auszuhalten! Und genau das war es, was das Fass zum Überlaufen brachte. Noch bevor Caro bewusst wurde, was da mit ihr geschah, knallte seine rechte Hand kräftig auf ihren Hosenboden.

Sind Sie verrückt? Caro versuchte derweil, einen Weg aus ihrer unangenehmen Lage zu finden. Allzu schmerzhaft waren die Schläge nicht, aber allein die Vorstellung, dass dieser Unmensch sie übers Knie gelegt hatte und ihr nun wie einem ungezogenen Gör den Hintern ausklopfte, machte sie rasend.

Als sie mit ihren Fäusten seitlich gegen sein Schienbein trommelte, grinste Felix nur. Diesmal ging es leichter, denn Felix hatte seinen Griff um ihre Hüfte gelockert.

Und nun verstand sie! Dass der Slip gleich noch mit nach unten ging, war zwar nicht beabsichtigt gewesen, aber direkt störend fand er es dann doch nicht.

Mit einem schönen, satten Klang klatschte seine Hand nun auf das bereits leicht gerötete, nackte Hinterteil seines Gastes und der Abdruck seiner Hand flammte rot auf der rechten Backe auf.

Einen Augenblick später bekam ihre linke Backe den gleichen, klatschenden Besuch. Verzweifelt schlug Caro mit ihren Beinen um sich.

Das wurde Felix endlich doch zu viel, und so stellte er einfach sein rechtes Bein über ihre zappelnden Oberschenkel.

Caro lag nun praktisch bewegungsunfähig über seinem linken Knie und musste hinnehmen, was er austeilte. Und er teilte aus! Unermüdlich schwang seine Schlaghand nach hinten, um gleich darauf mit Schmackes wieder auf einer ihrer hilflos zuckenden Pobacken zu landen.

Es befriedigte ihn zutiefst, seinen Unmut über ihre Widerspenstigkeit auf ihren nackten Backen auszutoben. Er haute ihr den Allerwertesten nach allen Regeln der Kunst aus und sorgte dafür, dass nicht ein Quadratzentimeter ihrer entzückend schwabbelnden Pobacken seiner strafenden Hand entkam.

Den empfindlichen Übergang zu den Oberschenkeln behandelte er mit besonderer Sorgfalt, denn hier sollte Caro seine Bemühungen noch längere Zeit beim Sitzen spüren.

Am nächsten Tag während einer Rast bei einer Bergwanderung Eine Weile später war sie eingeschlafen. Das gab Felix die Gelegenheit, sie ungeniert zu betrachten.

Der Schlaf hatte alles Widerspenstige aus ihren Gesichtszügen gelöscht, und Felix fühlte sich seltsam berührt durch die Unschuld, die sie ausstrahlte.

Ihm waren bald die Tränen gekommen , so schmerzte sein Po. Aber jetzt kam erst der schönste Teil! Sie fuhr mit den Händen unter den Schlüpfer und schob ihn herab, in der selben Bewegung das Unterhemd hochziehend.

Was für ein niedlicher Burschenpopo offenbarte sich ihr da! Und so schön rot gefleckt! Sven wagte nur leise zu widersprechen, aber sie hörte gar nicht auf ihn.

Etwas mühsam stieg er aus seinen Sachen und legte sie dann ordentlich auf die Sofalehne. Ah, sie liebte diesen runden , knackigen Hintern , den er ihr jetzt darbot.

Weich und unschuldig schienen diese Backen , die von der Spalte zwischen ihnen so niedlich geteilt wurden. Hei , da würde es gleich eine Abreibung drauf geben , die sich gewaschen hatte!

Am liebsten hätte sie ihm gleich mal in die Backen gefasst. Dann nahm sie sich noch einmal den Kochlöffel. Die Backen erzitterten bei jedem Hieb , so wie es sich gehörte.

Sie prügelte ihn windelweich , obwohl er sich nur so wand und jammerte, wie ein ungezogener Schulbub. Vor allem auf die empfindlichen unteren Teile des Pos hieb sie ein , wo es besonders weh tat.

Mittlerweile schnauften alle ein wenig und so ruhten sich alle auf der Wiese aus. Du schläfst mit Sanja in der kleineren Kammer im ersten Stock und ich habe das Zimmer ganz hinten links im ersten Stock.

Denn schon war Alessa vor ihr und schlug ihr hart ins Gesicht. Noch während sie den Rucksack aufhob setzte sie sich in Bewegung um weitere Schläge zu verhindern und Sanja meinte hämisch: Komm Fiona schneller bevor die böse Peitsche kommt.

Was soll das? So du räumst auch die Sachen von mir und dir aus und wehe ich bin nicht zufrieden. Beide Mädchen waren etwa zeitgleich fertig und als sie wieder nach unten gingen feixte Fiona: Na bist wohl doch nicht so mutig wie du immer tust was?

Kleiner Feigling. Wie kannst du es wagen dich hier so aufzuführen? Als Sanja vom ersten Stock herunter kam war sie froh, dass Fiona und Alessa schon weg waren, da es immer schon peinlich genug war ihren Intimbereich ihrer Mutter zu präsentieren.

Zu gerne hätte Sanja die Bestrafung von Fiona gesehen. Wenn nicht bückst du dich augenblicklich. Julija sah zufrieden auf ihre Tochter hinab und schwor sich Alessas Rat heute zu berücksichtigen.

Sie holte mit dem schweren Paddel aus. Es gab einen tiefen klatschenden Ton als das Paddel auf die Sitzfläche traf und Sanja stöhnte auf.

Wieder holte Julija aus und wieder traf das Paddel heftig. Sanja quiekte, während die gezüchtigte Stelle feuerrot war. Es dauerte noch zwei Hiebe ehe Sanja ihre bewährte Strategie fuhr und das erste Mal qualvoll aufschrie.

Doch heute half es ihr nichts im Gegenteil Julija machte das Theater noch wütender so intesivierte sie den kommenden Schlag nochmals. Sanja war von der Härte so überrascht, dass sie vorn über auf die Knie fiel.

Diesmal war der Schrei nicht gekünstelt. Und als sie wieder stand und das Paddel erneut so hart traf begannen die ersten Tränen zu rinnen.

Doch auch das half ihr nichts. Ich t-t-tus auch nicht mehr. Sanja schrie laut auf und als ihr Schrei verklungen war, traf das Paddel erneut.

Sanja sprang vor Schmerz in die Luft während Julija schimpfte: Das war wegen den Händen. Doch trotz der Bräune glühten die Schenkel nun knallrot.

Diesmal schaffte es Sanja still zu halten und so verlegte Julija die Hiebe wieder zurück auf den Po. Wirklich besser war das auch nicht, da der Hintern schon ohne weitere Hiebe höllisch brannte.

Doch Julija dachte nicht daran aufzuhören und schon flog das Paddel wieder auf den Po und erneut stürzte Sanja.

Diesmal allerdings mit Folgen den Julija verkündete: Nochmal zwei auf die Schenkel. Das half um das Mädchen zum aufstehen zu bringen.

So langsam wurden die gezüchtigte Stelle auf den Schenkel wund und nach den drei Hieben brannte es an den Schenkeln heftiger als am Po. Der wurde nun aber wieder anvisiert und das Paddel flog wieder mit viel Schwung auf den Po.

Nur mit Mühe gelang es Sanja stehen zu bleiben. Julija machte sich nun für das Finale bereit und sammelte nochmals ihre Kraft. Dann mit einem lauten Klatsch traf das Paddel den Po, wurde zurückgezogen und traf danach hart die Schenkel.

Sanja fiel schluchzend auf die Knie und bekam gar nicht mit wie Fiona nackt und verstriemt an ihr vorbei schlich. Die Kraft für irgendeine Häme hätte ihr aber eh gefehlt.

Fiona setzte sich mühsam in Bewegung und legte sich artig zwischen die Bäume. Sie spürte das Gras auf ihrem Körper kitzeln, ehe sie von ihrer Mutter mit zwei dicken Stricken an die Bäume gefesselt wurde.

Fiona zog ein wenig an ihren Fesseln, doch ihre Mutter hatte wie immer einen guten Job gemacht. Daher hörte Fiona wieder auf sich zu wehren und dachte stattdessen an ihre Auspeitschung im Hotel zurück, als sie auch am Boden liegen bestraft wurde.

Es war damals deutlich schnerzhafter gewesen und es hatte sich unter all den Strafen deutlich ins Gehirn eingebrannt.

Das wird dir deine Ungezogenheit schon austreiben. Die Peitsche knallte mit viel Geschwindigkeit quer über die beiden Pobacken und Fiona schrie vor Schmerz.

Ihre Mutter hatte so nochmal deutlich mehr Schwung als , wenn sie stand und dies machte sich sofort bemerkbar.

Nach weiteren zwei Hieben konnte Fiona den Schnmerz nicht mehr auf die genauen Stellen lokalisieren, da ihr Po schon überall brannte.

Den letzten wollte Alessa wie immer auf den Übergang zwischen Po und Schenkel schlagen und genau da traf der schwarze Riemen Sekunden später mit einem lauten Knall auf.

Alessa war hochzufrieden mit der Wirkung der bisherigen Strafe, doch das spornte sie weiter an. Sie würde erst zufrieden sein, wenn Fiona keine Kraft mehr zum schreien hatte.

Und so knallte die Peitsche unerbittlich quer über beide Oberschenkel. Dieser bekam aber als bald Gesellschaft und da Alessa diesmal etwas mehr Schwung als beabsichtigt reingelegt hatte, entstand sofort eine kleine Furche.

Beim zurückholen der Peitsche kontrollierte sich die Mutter wieder und so knallte der nächste Hieb nicht ganz so heftig wie zuvor auf die blanke und gestraffte Haut, die sofort aufriss, als der Riemen traf.

Fiona schrie erneut gequält und begann langsam wieder gegen ihre Fesseln zu arbeiten. Als der letzte Hieb auf die Schenkel knallte waren auch diese von der Heftigkeit der Prügel gezeichnet.

Doch das Schlimmste stand noch aus und nun unmittelbar bevor. Grimmig und entschlossen ging Alessa einen Schritt nach vorne um den Rücken auch perfekt vor sich zu haben.

Dabei hatte sie den Peitschenriemen am Boden entlang gleiten lassen, sodass Fiona den Riemen an ihrer Hüfte spüren konnte.

Das Gefühl war allerdings schon nach kurzer Zeit vorbei und von Fiona nur im Unterbewusstsein registriert worden, da ihre Rückseite höllisch brannte.

Natürlich merkte sie, dass Alessa ihre Position für den Rücken gefunden hatte und so sammelte das Mädchen all ihre verbliebenen Kräfte wohlwissend, dass sie sie brauchen würde.

Es dauerte auch nicht lange da knallte die Peitsche erneut und Fiona versuchte alles um die Fesseln los zu werden — ohne Erfolg. Sie wehrte sich zwei weitere Hiebe gegen die Stricke, bis ihre Handgelenke zu sehr schmerzten.

Als sie aufhörte sich zu wehren, bemerkte sie auch die fehlenden Hiebe. Eine Pause bedeutete nichts gutes so viel wusste Fiona. Sie hatte auch keine Hoffnung ihre Mutter könnte sich verzählt haben, denn das war in all den Jahren noch nie vorgekommen.

Und so wartete sie angespannt was kommen würde. Alessas orangefarbene Niketurnschuhe kamen in Fionas Sichtfeld und als sie direkt vor ihrem Kopf stehen blieben, wusste Fiona was ihr blühte.

Noch bevor sie sich sammeln konnte knallte die Peitsche und überzog alle vier Querstriemen. Ein Schmerz der alles bisherige übertraf stellte sich ein und Fiona wollte Brüllen, doch ihre Stimme versagte.

Der nächste Hieb traf ebenfalls alle Querstriemen und Finale erschlaffte langsam. Ihr fehlte die Kraft um zu schreien oder sich anderweitig zu wehren und so wartete sie kaputt auf den nächsten Hieb.

Dieser knallte kurze Zeit später und dann folgte der letzte Hieb. An einem Samstag plante Beth eine Dinner Party auf ihrer Yacht. Dazu hatte sie Freude aus der halben Welt eingeladen und natürlich auch Claire und Emma.

Da die drei ihre Kinder auf keinen Fall alleine lassen wollten, hatte Beth vorgeschlagen, sie als Kellner bei der Party zu beschäftigen.

Dann füllt ihr es wieder auf. Ich warte tadelloses Benehmen, ihr sollt wenn überhaupt nur positiv aufallen. Jeder der Jugendlichen stand auch nur seinem Hintern zur Liebe gerade hier.

Als Beth die Instruktionen abgeschlossen hatte, gingen die Jugendlichen unter Deck und übten mit vollen Tabletts zu gehen. Bryan hatte schon bald den Dreh raus und so ging er immer schneller und waghalsiger über das Schiff.

Da jeder schneller sein wollte liefen sie bald und es kam wie es kommen musste. An der Kurve zur Stiege die Unterdeck führte knallten die beiden zusammen und beide Tabletts fielen und sämtliche Gläser zerbrachen.

Das Geklirr rief natürlich Beth auf den Plan, die schon kurz darauf wütend vor den beiden Jungen stand. Geh auf die Knie. Eliott du kniest daneben.

Mhm ich kann die Peitsche schon knallen hören. Aber wenn du jetzt die Wahrheit sagst, kann ich vielleicht ein gutes Wort bei ihr einlegen und es bleibt bei den Striemen von mir.

Eliott ging und kam bald darauf zurück, um die Scherben artig aufzukehren. Während Eliott kehrte, trocknete der Mund von Bryan langsam aus, während er einen der Zehenringe in seinem Mund spürte, doch er wagte es nicht die Zehen aus seinem Mund zu nehmen.

Die beiden Jungen standen auf und beeilten sich unter Deck zu gehen und zogen dort artig die Hosen herunter. Beide Jungen schwiegen und vermieden es sich anzusehen während in beiden die Angst vor dem kommenden Hieben hochstieg.

Dann ertönten die High Heels von Beth und die Jungen bückten sich synchron nach vorne. Vor allem Eliott spürte die Scham, während Beth den Raum betrat.

Und wenn ich mit den Küssen unzufrieden bin, gibt es was zusätzlich. Beth hingegen begann mit dem Rohrstock auszuholen und verkündete: 12 Hiebe für dich.

Eliott ertrug den Hieb ohne Regung. Beth holte erneut aus und verpasste Eliott einen zweiten Hieb direkt unter dem ersten. Doch Eliott regte sich nicht.

Natürlich spürte er den Schmerz, doch durch die Prügel seiner Mutter, war er deutlich schlimmeres gewohnt. Nach fünf Hieben begann Beth Eliott ein wenig zu bewundern, wie er regungslos die Hiebe wegsteckte.

Doch befand sie auch, dass er schon ein wenig leiden musste, wenn sie ihn strafte. Daher sammelte sie ihre Kräfte und schlug so hart sie konnte direkt auf den Poansatz.

Die Quittung war ein schmerzerfülltes Keuchen von Eliott. Als sie dann die Türe geschlossen hatte, zog sie mich direkt ins Wohnzimmer. Dort angekommen sollte ich meine Hose ausziehen und die Unterhose bis zu den Knien runterziehen.

Ich hatte die Hosen nicht abgelegt als sie mit einem dünnen, aber sehr langen Stöckchen zurück kam. Sie fragte mich was ich an Ihrem Befehl nicht verstanden hätte, ich sagte nur das ich mich doch nicht hier ausziehen könne.

Tina griff in meinen Hosenbund und zog mit einem Ruck die Hose und Unterhose in die Kniekehlen, ich schämte mich, da ich bisher noch nie Nackt vor einem Mädchen stand.

Sie packte mein Ohrläppchen und zog mit ganzer Kraft mich an das Sofa. Ich sollte mich überlegen und meine Strafe empfangen die ich verdient hätte.

Es fing im Bauch an zu kribbeln, ich sollte das erste mal in meinem Leben Schläge bekommen, ich war aufgeregt und ängstlich zugleich.

Tina stellte sich seitlich neben meinen Kopf und sagte mir das sie zuerst sich für 10 Hiebe entschieden hätte, aber dadurch das ich ihrer Anweisung nicht Folge geleistet hätte, sollte ich jetzt 30 Hiebe bekommen.

Tina drückte mich wieder auf die Lehne und sagte mir, wenn ich das nochmal machen würde gäbe es extra Hiebe. Ich sollte gefälligst liegen bleiben und meine Hände vorne liegen lassen.

Ich war von ihrem Tonfall total geschockt und hatte Angst vor den extra Schlägen, wie sollte ich noch 29 davon aushalten.

Sie schlug wieder mit gleicher Kraft auf meinen Hintern, der Schmerz war kaum noch auszuhalten, aber langsam gefiel es mir. Beim 25 Hieb, reckten sich meine Hände auf meinen Hintern und blieben erstmal darauf liegen, um mich zu schützen.

Ich hatte Tränen in den Augen und flehte Tina an das sie die Trachtprügel beenden sollte, sie blieb aber bei ihrem Beschluss und so musste ich noch 6 Schläge aushalten.

Ich jammerte nur noch, meine Stimme war kaum noch da und als ich endlich aufstehen durfte zitterten meine Knie. Tina befahl mich mit ihrem herrschenden Ton in die Ecke des Wohnzimmers.

Ich sollte mit dem Gesicht zur Wand stehen und meine Hände auf meinem Kopf legen. Mein Po war richtig angeschwollen und tat immer noch richtig weh.

Tina kam wieder mit einer Dose Wundschutzcreme und strich mir behutsam dem Hintern ein, langsam nahm das brennen ab, der Schmerz war immer noch zu spüren.

Als meine Mutter mich abends abholte, stieg ich ins Auto ein und mein Gesicht verzog sich schmerzverzerrt. Mama fragte mich was ich hätte, ich erzählte ihr das ich beim spielen auf meinen Po gefallen wäre.

Abends im Bett strich ich nochmals über die Striemen, es war ein neues Gefühl und irgendwie hab ich gefallen daran gefunden.

Am nächsten Tag im Kindergarten, sollte ich Tina auf die Mädchentoilette folgen, dort angekommen befahl sie mir, die Hose auszuziehen.

Ich mache das auch sehr intensiv, wenn ich züchtige, bzw. Der Grund ist wahrscheinlich, dass durch diese intensive Kommunikation während der Züchtigung das Element der Beschämung verstärkt wird, und dieses Element ist nach meiner Erfahrung recht wichtig.

Bei dieser Strafstellung liegt der Zögling mit dem Rücken auf dem Tisch, die Beine nach hinten gezogen, so dass die Knie fast am Kopf sind, eine Stellung, die zum Windelwechseln bei Kindern angewandt wird, woher auch der Name dieser Strafstellung kommt.

Der Vorteil dabei ist, dass man denjenigen der einen züchtigt, direkt in die Augen schauen und mit ihm sprechen kann.

Ein weiterer Vorteil für denjenigen der die Züchtigung durchgeführt ist, dass er den nackten Arsch direkt vor sich hat und sehr bequem auf die Arschbacken draufhauen kann.

Und noch ein Vorteil: man kann sehr leicht und bequem auch auf die Schenkel draufhauen, insbesondere auf die weiche, glatte, empfindliche Innenseite der Oberschenkel, wobei man in diesem Fall nicht so kräftig draufhauen braucht wie auf den nackten Arsch.

Dieser Vorteil wird in den USA von den Müttern gern genutzt, die ihre halbwüchsigen Bengel züchtigen müssen. Die Stellen, wo die Pospalte ausgeklopft wird fand ich besonders aufregend.

Wie er ihm die prallen Backen ausgeklopft hat, hat mich sehr erregt. Ganz mein Geschmack. Auch die Bilder sind sehr informativ. Wirklich tolle Stories!

Hast du auch welche, in denen Jungs von Mädchen was auf den Po bekommen? Die mag ich am liebsten, aber die findet man auch am seltensten.

Ich werde gleich mal schauen, was ich da so finde…. Sehr geile Stories. Hier auch die geilen Bilder. Ich freue mich schon auf weitere Geschichten.

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Startseite Über mich Stories. Stories 77 Kommentare. Strafbesuch 1 Strafbesuch 2 Strafbesuch 3 Strafbesuch 4 Ein Liebespaar Teil 1 Ein Liebespaar Teil 2 Ein Liebespaar Teil 3 Ein Liebespaar Teil 4 Ein Liebespaar Teil 5 Ein Liebespaar Teil 6 Doktorspiele NEU!

Sharen mit: Twitter Facebook. Gefällt mir: Gefällt mir Wird geladen Dezember um Liebe C. Sven Mai um Hallo, Bernd, vielen lieben Dank für Deine Bemühungen.

Fred März um Hallo Bernd Sehr schöne neue Geschichten wie immer klasse geschrieben und bebildert. Fred 9. September um Sehr schöne neue Geschichte Was die beiden Freunde da so treiben davon kann man nur träumen klasse weiter so.

Mai um Bitte poste etwas neues! Finja 9. Dezember um Danke für die Blumen… etwas spezielles gefällig? Maggie November um …kann ich verstehen, dass Du das bedauerst… wäre aber sicher hilfreich, wenn Du auf Mails reagieren würdest….

Maxi Oktober um Ich finde deine Geschichten wirklich inspirierend und erregend. September um die geschichten vom gestrengen onkel sind die allerbesten.

Januar um mal Lust am Nachspielen? Gerne wär ich dein Erzieher! Viele Grüsse aus der Schweiz. März um Hallo cpfan, ich hätte durchaus mal Lust, etwas nach zu spielen, die anreise während auch kein Problem.

August um hallo bernd. August um Schön, schön, immer nett, Fanpost zu kriegen, ist ja auch schon ein paar Tage her. Platic Mai um Bei der Direktorin.

Februar um Sehr geile Geschichten. März um Den gestrengen Onkel können wir gerne durchspielen. Kaya Januar um Vielen Dank für die tollen Geschichten!

Kaya 9. Februar um Sorry sorry, hatte einiges um die Ohren, zumal mein Freund endlich wieder ein wenig Freizeit hat. Claudia Dezember um Hallo!

Januar um Hallo Claudia, danke für Deine netten Worte. Claudia 3.

Wähle deine Geschichte Mann versohlt Frau Frau versohlt Frau Frau versohlt Mann oder dein Instrument! Hand Haarbürste Badebürste Kochlöffel Lineal. Beth glaubte kein Wort der Geschichte und schlug ihrem Sohn heftig ins Gesicht, ehe sie drohend das Wort ergriff: “ Das glaubst du doch wohl selbst nicht. Annika lernt einen attraktiven älteren Herrn in Toskana kennen. Annikas erotische Geschichten stehen diesmal im Zeichen der Bestrafung! Marc Keller war ein 28jähriger Architekt. Er hatte sich vor drei Jahren selbständig gemacht. Er war mit der noch sehr jungen 22j&.

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